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Guten Tag {name}, es ist schon zum Verrückt werden. Endlich ist man erfolgreich, schafft die Dinge, die man sich schon lange vorgenommen hat, glaubt sich am Ziel seiner Wünsche, und was passiert? Freuen sich die Kollegen und Freunde mit einem? Bekommt man die nötige Unterstützung aus dem Umfeld? Leider passiert häufig genau das Gegenteil. Neid und Missgunst treten auf den Plan, man spürt Ablehung und Kälte. In extremen Fällen fühlt sich sogar der eigene Chef von diesem Höhenflug bedroht und beginnt, einem Steine in den Weg zu legen. Neid ist eine sehr alte menschliche Eigenschaft, von der schon die Bibel zu berichten weiß. Um sie zu verstehen, bedarf es keiner tiefgehenden psychologischer Kenntnisse. Meist fühlen sich die Neider bedroht oder bloßgestellt, weil ihnen ein anderer vormacht, von was sie selbst schon lange träumen. Und es ist immer einfacher, seine Energie in Missgunst umzumünzen, häufig im Verbund mit Kollegen und Freunden, als selbst nach vorne zu marschieren. Natürlich ist Neid eine schädliche Eigenschaft. Es behindert erfolgreiche Menschen, aber es behindert auch die Neider selbst. Denn wer starke Neidgefühle gegenüber anderen aufbringt und diese lebt, ist selbst meist nicht erfolgreich. Er oder Sie vernachlässigt sein eigenes Vorankommen und steigert damit meist seine Neidgefühle. Ein Teufelskreis. In diesem Newsletter möchte ich Menschen, die unter Neidgefühlen leiden, ein paar Anregungen geben. Und, Hand aufs Herz, haben Sie nicht auch schon Neidgefühle entwickelt, wenn einem Kollegen oder Freund etwas besonders gut gelungen ist? Ich glaube, dass wir alle dieses Gefühl gut kennen. Daher möchte ich Ihnen die folgenden Tipps mit auf den Weg geben, wenn Sie sich einmal wieder in der Neid-Falle wiederfinden:
01. Sie ertappen sich bei einem Neidanfall.
Machen Sie sich zuallererst klar, was genau in Ihnen abläuft. Fragen
Sie sich, warum Sie eigentlich neidisch sind. Welche Eigenschaft fehlt
Ihnen, die der andere hat? Analysieren Sie Ihre Gefühle. Am besten in
einer ruhigen Minute auf einem Blatt Papier. Seien Sie ehrlich zu sich,
und Sie werden staunen, was Sie alles über sich lernen können. Damit Sie jetzt schon einmal üben können, möchte ich mich von Ihnen verabschieden mit einem Ausblick auf meine nächste Woche. Diese werde ich an einem wunderschönen warmen Sandstrand mit kristallklaren Wasser in einen superkonfortablen Hotel bei leckeren Essen und Entspannung pur verbringen. Wünschen Sie mir aus vollem Herzen einen schönen Urlaub. Bis zum nächsten Newsletter im März, herzliche Grüße aus meiner wieder neuen/alten Heimat Berlin, Ihre
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