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Hallo {Anrede},
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im letzten Newsletter hatte ich Ihnen ja versprochen, auch einen Newsletter für Männer zu schreiben. Das regte mich dazu an, überhaupt erst einmal darüber nachzudenken, was ich als Frau und Managementtrainerin Männern überhaupt sagen und mitgeben kann.
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Macho oder Frauenversteher?
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Interessanterweise gibt es zwar viele Klischees über Männer im Privatleben. Die Spanne reicht vom Supermacho bis hin zum soften Frauenversteher, wenn man den Frauenzeitschriften glaubt. Doch im Job sollen Männer meist nur einem Ideal entsprechen: Der Mann muss erfolgreich, karriereorientiert und durchsetzungsstark sein.
Diese Männer gibt es natürlich. Ich treffe sie in meinen Trainings immer wieder. Doch sie sind seltener als gedacht. Merkwürdigerweise ist ein anderer Männertyp sehr viel häufiger. Der Mann, der sich in Frage stellt, der an seinen Zielen zweifelt, der sein Tun hinterfragt - kurz, der ganz normale menschliche Probleme hat. Diese Tatsache an sich ist noch nicht weiter bemerkenswert. Erstaunlich ist vielmehr, wie Männer damit umgehen.
Wenn eine Businessfrau Ihr Tun hinterfragt oder an sich zweifelt, wird das vom Umfeld in der Regel problemlos verstanden. Es ist ja frauentypisch. Doch wenn ein Mann das tut, sprengt er seine Rolle. Er darf es nicht oder glaubt zumindest, es nicht zu dürfen. Männer müssen ja hart sein, so wie es das Männerbild vorschreibt. Diese Männer bekommen auf einmal ein Problem. Sie merken vielleicht, dass sie einer Situation nicht gewachsen sind. Vor ihren Kollegen oder Mitarbeitern dürfen sie es nicht zugeben. Vor ihrer Ehefrau oder Partnerin wollen Sie es auch nicht zugeben. Im Freundeskreis finden Sie vielleicht ein vertrauensvolles Ohr, aber auch das ist eher selten. Im Seminar bekomme ich das auch mit, aber in aller Regel auch erst am zweiten Tag, wenn sich die Teilnehmer sicherer fühlen, oder im Vieraugengespräch.
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Männer müssen einfach nur die Zähne zusammen beißen ?
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Also lautet die Strategie: Zähne zusammenbeißen, sich nichts anmerken lassen und drauflos marschieren. Klappt ganz oft nicht. Die Folge ist das unverständliche Scheitern wichtiger Projekte, massive Probleme mit Mitarbeitern oder sogar gesundheitliche Ausfälle. Das alles passiert in den deutschen Unternehmen Tag für Tag, ohne dass die Ursachenforschung besonders tief geht. Es passiert eben.
Hier muss sich etwas ändern. Für mich liegt ein Schlüssel zu mehr beruflichen Erfolg darin, sich seiner Grenzen besser bewusst zu werden und lösungsorientierter damit umzugehen. Ich möchte zwei Beispiele anführen, die ich in meiner beruflichen Praxis oft erlebe. Viele Männer stellen die unbedingte Leistungsübererfüllung ganz oben an. Zehn- oder Zwölfstundentage werden da schnell die Regel. Doch warum? Was sind die Antreiber, die dahinter stehen? Häufig werden solche Männer nicht durch positive Ziele angetrieben, sondern durch Ängste, zum Beispiel Versagensängsten. Doch wer aus Angst vor dem Scheitern ohne Ende powert, wird niemals ein erfülltes Arbeits- oder Privatleben erreichen.
Beim zweiten Beispiel geht es um das Zugeben von Wissenslücken, Schwächen oder Fehlern. Vielen Männern fällt das enorm schwer. Sie befürchten, an Ansehen zu verlieren, wenn Sie sich schwach und fehlbar zeigen. Doch paradoxerweise würde vieles ganz im Gegenteil besser laufen, wenn man auch mal einen Fehler zugibt. Mitarbeiter oder Kollegen honorieren ein solches Eingeständnis nämlich in der Regel viel positiver als erwartet.
Es ist an der Zeit, auch die typischen Männerrollen zu hinterfragen. Davon profitieren alle. Die Unternehmen, ihre Angestellten, sowie deren Familien und ihr privates Umfeld.
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Seminarplätze
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| Gewinnspiel im März 2009
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Herzlichen Dank für die rege Teilnahme am Februar-Gewinnspiel. Es befindet sich jetzt in meinem Archiv.
Neuer Monat, neues
Glück. Eine spannende Potenzialanalyse erwartet Sie.
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Für die Ohren
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Horchen Sie doch mal mehr auf Ihr eigenes Bauchgefühl. Und das nicht nur in der Mittagszeit. Oftmals hat der Bauch die richtigen Ergebnisse für Sie und der Kopf macht ihm einen Strich durch die Rechnung. Zu späterer Zeit höre ich oft meine Coachies klagen: "Hätte ich nur auf meinen Bauchgefühl gehört, ...dann..." |
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Jemanden etwas Gutes tun....
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Haben Sie heute schon jemanden gelobt? Nein? Dann wird es aber Zeit. Loben macht glücklich. Probieren Sie es doch einfach mal aus.
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caroline LIVE
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Ein paar neue Termine sind schon online!
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Vorschau
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Im nächsten Newsletter geht es dann um Ihre Vergangenheit!
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| Für die Augen |
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In diesem Sinn wünsche ich allen Männern und Frauen eine schöne Woche.

P.S.: Mal Hand aufs Herz, wie geht es Ihnen als Businessman oder als Businesswoman? Gerne unterstütze ich Sie als Coach, wenn Sie merken, dass es irgendwo zwickt :-)
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